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Administrativer Umgang mit der


Administrativer Umgang mit der "Lese-Rechtschreibschwäche" in Brandenburg und Bayern

Unterscheide zur Legasthenie und Möglichkeiten für betroffene Schüler
1. Auflage

12,99 €

Verlag: Grin Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 24.10.2017
ISBN/EAN: 9783668555211
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 35

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Beschreibungen

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,7, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund dessen, dass in Bayern noch heute der Begriff „Legasthenie“ verwendet und eine Unterscheidung zwischen den betroffenen Schülern vorgenommen wird, wird bereits hier der erste Unterschied zwischen Brandenburg und Bayern deutlich. Zur weiteren Unterscheidung der beiden Bundesländer wird hier ein ausführlicher Vergleich erstellt. Es wird vermutet, dass die verschiedenen Definitions- und Erklärungsansätze, auf die sich in Brandenburg und Bayern gestützt wird, den Umgang mit Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben in der Grundschule hinsichtlich ihrer Anerkennung sowie deren Berücksichtigung innerhalb des Unterrichts beeinflussen. In dieser Arbeit soll ermittelt werden, inwiefern sich differente Definitionsansätze und pädagogische Maßnahmen identifizieren lassen und welche Konsequenzen diese Differenzen für die betroffenen Schülerinnen und Schüler nach sich ziehen könnten. Es soll ermittelt werden, inwiefern die Grundsätze zur Förderung der Kultusministerkonferenz in den Bundesländern Brandenburg und Bayern umgesetzt werden oder voneinander abweichen. Zusätzlich wird untersucht, welche besonderen Privilegien hinsichtlich des Notenschutzes oder des Nachteilausgleiches die betroffenen Schüler durch die rechtlichen Grundlagen und Verwaltungsvorschriften der Bundesländer Brandenburg und Bayern erhalten sowie welche Differenzen darin bestehen.

Zu Beginn der Arbeit wird eine theoretische Grundlage zu den Begriffen „Legasthenie“ und „Lese-Rechtschreibschwierigkeiten“ geschaffen, um ein Verständnis für das darauffolgende Themengebiet aufzubauen. Es ist von großer Bedeutung, die Definitionen, Ursachen sowie Diagnostik und Förderung der beiden Begriffe „Legasthenie“ und „Lese-Rechtschreibschwierigkeiten“ gegenüberzustellen, um sie anschließend voneinander abgrenzen zu können. Weiterhin wird darauf eingegangen, wie groß der Anteil der Schüler mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben in Deutschland ist und welche Bildungswege für die betroffenen Schüler vorgesehen sind. In diesem Zusammenhang wird ein Bezug zu dem Beschluss der KMK hergestellt, da hierbei die Grundsätze der Förderung für die betroffenen Schüler festgelegt werden. Anschließend werden Brandenburg und Bayern direkt anhand ihrer administrativen Schriften, wie Verwaltungsvorschriften, rechtliche Grundlagen für Schüler mit Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und Schreibens sowie Handreichungen, miteinander verglichen.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,7, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund dessen, dass in Bayern noch heute der Begriff „Legasthenie“ verwendet und eine Unterscheidung zwischen den betroffenen Schülern vorgenommen wird, wird bereits hier der erste ...