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Peinliche Situationen meistern


Peinliche Situationen meistern


Haufe TaschenGuide, Band 173 1. Auflage

von: Matthias Nöllke

3,99 €

Verlag: Haufe-Lexware
Format: EPUB
Veröffentl.: 11.03.2008
ISBN/EAN: 9783648010310
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 128

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Sie begrüßen gerade einen Geschäftskunden und Ihnen fällt sein Name nicht mehr ein? Der Berufsalltag ist voller Stolpersteine. Dieser TaschenGuide zeigt Ihnen, wie Sie Situationen retten können, wenn sich das Missgeschick nicht mehr rückgängig machen lässt.Inhalte:Was tun, wenn das Missgeschick schon passiert ist?Leicht erlernbare Techniken, wie man peinliche Situationen rettet - und dadurch bei Chefs, Kunden und Kollegen punktetAnleitungen für typische Situationen: Versprecher, Kleidungsfehler beim Vortrag, Schluckauf beim Kundengespräch u.a.Mit großem Abschlusstest! 
Sie begrüßen gerade einen Geschäftskunden und Ihnen fällt sein Name nicht mehr ein? Der Berufsalltag ist voller Stolpersteine. Dieser TaschenGuide zeigt Ihnen, wie Sie Situationen retten können, wenn sich das Missgeschick nicht mehr rückgängig machen lässt. Sie begrüßen gerade einen Geschäftskunden und Ihnen fällt sein Name nicht mehr ein? Der Berufsalltag ist voller Stolpersteine. Dieser TaschenGuide zeigt Ihnen, wie Sie Situationen retten können, wenn sich das Missgeschick nicht mehr rückgängig machen lässt.INHALTE- Was tun, wenn das Missgeschick schon passiert ist?- Leicht erlernbare Techniken, wie man peinliche Situationen rettet - und dadurch bei Chefs, Kunden und Kollegen punktet.- Anleitungen für typische Situationen: Versprecher, Kleidungsfehler beim Vortrag, Schluckauf beim Kundengespräch u.a.- Mit großem Abschlusstest!
Inhalt Wie entstehen peinliche Situationen?Was ist Ihnen peinlich?Peinliche Gefühle verstehenWenn die Situation entgleistDie Faszination des PeinlichenDie kleinen PeinlichkeitenFehlstart bei der BegrüßungFalsch gekleidetIns Fettnäpfchen getretenKeine Ahnung von der EtiketteMissgeschicke bei TischSich mit Humor rettenDie größeren PeinlichkeitenKörperliche MissgeschickeSchlecht riechende MitmenschenBeruflich bis auf die Knochen blamiertBeim Lügen ertapptIn drei Schritten aus dem DesasterJemand will Sie bloßstellenUnangenehme BemerkungenHäme und SpottIhr Gegenüber stellt Ihnen eine FalleAnderen aus peinlichen Situationen heraushelfenEin Gespür für Peinlichkeiten Willkommene Ablenkungsmanöver Humorvoll reagieren Goldene Brücken bauenTest: Welcher Peinlichkeitstyp sind Sie?Stichwortverzeichnis
"Anschaulich erklärte und einfach zu erlernende Techniken helfen dabei, sich schnell und mit Charme aus peinlichen Situationen zu befreien. Der große Abschlusstest zeigt, wie gut Sie bereits auf die nächste peinliche Situation vorbereitet sind."
Sie begrüßen gerade einen Geschäftskunden und Ihnen fällt sein Name nicht mehr ein? Der Berufsalltag ist voller Stolpersteine. Dieser TaschenGuide zeigt Ihnen, wie Sie Situationen retten können, wenn sich das Missgeschick nicht mehr rückgängig machen lässt.
Dr. Matthias Nöllke hat Kommunikationswissenschaften, Politik und Literaturwissenschaft studiert. Er ist seit vielen Jahren als Autor und Keynote-Speaker tätig, u.a. für den Bayerischen Rundfunk und für zahlreiche Unternehmen. Im Haufe Verlag sind von ihm über 20 erfolgreiche Ratgeber und Sachbücher erschienen.
Leseprobe aus dem Kapitel "Beruflich bis auf die Knochen blamiert" (S. 73-75) BERUFLICH BIS AUF DIE KNOCHEN BLAMIERTDie typischen Blamagen im Berufsleben drohen aus zweiRichtungen: Entweder erweisen Sie sich als inkompetent.Oder Ihr Chef, Ihre Kollegen oder Ihre Kunden müssen sichDinge mit anhören, die definitiv nicht für ihre Ohren bestimmt sind.Sie kennen sich nicht ausWird unsere berufliche Kompetenz in Frage gestellt, empfindenwir das häufig als Bedrohung. Dabei kommt es gar nichtso sehr darauf an, ob wir der Chef sind oder nur ein „kleinerAngestellter". Gelingt es uns nicht, unseren angekratzten Rufwiederherzustellen, kann das sehr quälend sein und nochlange an unserem Selbstbewusstsein nagen.BeispielHerr Lüdecke arbeitet in einem Weinfachhandel. Ein Kundesucht einen „fruchtigen, körperreichen Bordeaux mit nicht soviel Tanninen". Herr Lüdecke greift zu einer Flasche: „Hier, einChâteau La Roquette. Das ist etwas ganz Feines. Eine Note vonHimbeeren und Kakao." Der Kunde schaut auf die Flasche underklärt herablassend: „Also, ich kenne den Wein gut. Der ist nungerade nicht fruchtig." Die Ohren von Herrn Lüdecke färben sichrot.Ausflüchte machen die Blamage erst perfektEs spielt keine Rolle, ob der Chef, unser Kollege oder einKunde bei uns die Wissenslücke aufdeckt. Wir wollen nichtals Trottel dastehen. Deshalb arbeiten wir gegen die drohendeBlamage an. Manche versuchen noch Eindruck zu schinden,indem sie auf ein Thema umlenken, bei dem sie sich gutauskennen. Andere bemühen sich, ihren Irrtum zu vertuschen,indem sie sich auf ein „Missverständnis" herausreden. Abersolche Manöver machen die Situation erst richtig peinlich.BeispielHerr Lüdecke versucht sicheren Boden unter die Füße zu bekommen:„Nein, der ist natürlich nicht fruchtig. Habe ich auchnicht gesagt. Aber ein exzellenter Wein. Das habe ich gesagt.Auf der Weinmesse in Bordeaux hat er den dritten Preis gewonnen."- „Aha", bemerkt der Kunde. „Und deshalb versuchen Sieden jetzt allen Ihren Kunden anzudrehen."Ablenkungsmanöver lassen Sie hilflos und unprofessionell erscheinen.Manche fühlen sich dadurch erst recht herausgefordert, Ihnen so richtigauf den Zahn zu fühlen. Aber auch wenn der andere Sie davonkommenlässt, haben Sie Ihren Ruf eher beschädigt als wiederhergestellt. Der anderewill Sie lediglich nicht noch weiter bloßstellen.Souverän mit den eigenen Wissenslücken umgehenNatürlich ist es nicht angenehm, wenn man dabei ertapptwird, dass man sich nicht auskennt. Doch muss die Situationdeshalb nicht gleich ins Peinliche umschlagen. Anstatt dieWissenslücken zu leugnen, können Sie sich der Tatsache auchstellen. Es wirkt wesentlich souveräner, wenn Sie in solchenSituationen nicht gleich eine Verteidigungshaltung einnehmen,sondern erst einmal versuchen, der Sache auf denGrund zu gehen.BeispielHerr Lüdecke reagiert auf die Richtigstellung erstaunt: „Ach?Der Château La Roquette ist nicht fruchtig? Ich habe ihn selbstnoch nicht probiert, aber ein Kollege hat mir berichtet, dass ereine kräftige Fruchtnote hat." - „Dann hat Ihr Kollege keineAhnung", bemerkt der Kunde. „Also, ich will meinem Kollegen danicht zu nahe treten", bemerkt Herr Lüdecke. „Vielleicht habeich ihn da auch missverstanden."  

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