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Crack, Freebase, Stein


Crack, Freebase, Stein

Konsumverhalten und Kontrollstrategien von KonsumentInnen rauchbaren Kokains
Perspektiven kritischer Sozialer Arbeit, Band 16

von: Susann Hößelbarth

42,99 €

Verlag: Vs Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 23.06.2014
ISBN/EAN: 9783531195483
Sprache: deutsch

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Beschreibungen

Welche Strategien entwickeln Konsumentinnen und Konsumenten von Drogen, um die aus dem Konsum folgenden Schäden zu minimieren? Lassen sich im Konsumverhalten Betroffener Methoden identifizieren, die auf eine Begrenzung und Regulierung des Konsums zielen? Kann die Identifizierung und Beschreibung von Kompetenzen bei Drogenkonsumenten dazu beitragen, innovative Angebote in der Drogenhilfe zu entwickeln? Die Ergebnisse einer quantitativen Online-Befragung unter KonsumentInnen von rauchbarem Kokain und zusätzlicher qualitativer Interviews mit KonsumentInnen in den Drogenszenen, in denen rauchbares Kokain konsumiert wird‚ zeigen, dass die Befragten über vielfältige Kompetenzen verfügen, die im Arbeitsfeld "Drogen- und Suchthilfe" sinnvoll in Präventions-, Beratungs- und Behandlungskonzepte überführt werden können.
Die Substanzen Kokainhydrochlorid, Crack und Freebase.- Wirkungen und Folgen des Konsums rauchbaren Kokains.- Stand der Drogen- und Suchtforschung.- Empirische Untersuchung.- Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse.- Diskussion.- Stärken und Grenzen der empirischen Untersuchung und Empfehlungen für weitere Forschung.
Dr. Susann Hößelbarth ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fachhochschule Frankfurt am Main und Sozialpädagogin in der Fachklinik für Psychosomatik und Sucht "salus klinik", Friedrichsdorf.
Welche Strategien entwickeln Konsumentinnen und Konsumenten von Drogen, um die aus dem Konsum folgenden Schäden zu minimieren? Lassen sich im Konsumverhalten Betroffener Methoden identifizieren, die auf eine Begrenzung und Regulierung des Konsums zielen? Kann die Identifizierung und Beschreibung von Kompetenzen bei Drogenkonsumenten dazu beitragen, innovative Angebote in der Drogenhilfe zu entwickeln? Die Ergebnisse einer quantitativen Online-Befragung unter KonsumentInnen von rauchbarem Kokain und zusätzlicher qualitativer Interviews mit KonsumentInnen in den Drogenszenen, in denen rauchbares Kokain konsumiert wird‚ zeigen, dass die Befragten über vielfältige Kompetenzen verfügen, die im Arbeitsfeld "Drogen- und Suchthilfe" sinnvoll in Präventions-, Beratungs- und Behandlungskonzepte überführt werden können. Der InhaltDie Substanzen Kokainhydrochlorid, Crack und Freebase • Wirkungen und Folgen eines Kokainkonsums • Stand der Drogen- und Suchtforschung • Empirische Untersuchung • Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse • Diskussion Die ZielgruppenSozialarbeiterInnen, SuchttherapeutInnen, PsychotherapeutInnen und MedizinerInnen • Studierende und DozentInnen sozialwissenschaftlicher Fachrichtungen: Soziale Arbeit/Sozialpädagogik, Soziologie, Psychologie und Sozialtherapie an Universitäten und FachhochschulenDie AutorinDr. Susann Hößelbarth ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fachhochschule Frankfurt am Main und Sozialpädagogin in der Fachklinik für Psychosomatik und Sucht "salus klinik", Friedrichsdorf.
Konsumkontrolle, Kompetenzen und Konzepte zur Hilfe Innovationen im Beratungs- und Präventionsansatz Aktuelle Forschung zur Drogen- und Suchthilfe ?
Welche Strategien entwickeln Konsumentinnen und Konsumenten von Drogen, um die aus dem Konsum folgenden Schäden zu minimieren? Lassen sich im Konsumverhalten Betroffener Methoden identifizieren, die auf eine Begrenzung und Regulierung des Konsums zielen? Kann die Identifizierung und Beschreibung von Kompetenzen bei Drogenkonsumenten dazu beitragen, innovative Angebote in der Drogenhilfe zu entwickeln? Die Ergebnisse einer quantitativen Online-Befragung unter KonsumentInnen von rauchbarem Kokain und zusätzlicher qualitativer Interviews mit KonsumentInnen in den Drogenszenen, in denen rauchbares Kokain konsumiert wird‚ zeigen, dass die Befragten über vielfältige Kompetenzen verfügen, die im Arbeitsfeld "Drogen- und Suchthilfe" sinnvoll in Präventions-, Beratungs- und Behandlungskonzepte überführt werden können.